Schröpfen

 

 

Schröpfen zählt zu den ausleitenden Therapieverfahren und wurde

schon im Altertum von griechischen und ägyptischen Ärzten gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt. Durch Unterdruck werden Schadstoffe über die Haut ab- bzw ausgeleitet.  

Der Patient spürt nach der Behandlung eine länger anhaltende sehr angenehme Wärme an den geschröpften Punkten.

 

 

Bei welchen Beschwerden hilft Schröpfen:


Schröpfgläser
Schröpfgläser
  • Schulter-Nacken-Schmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Spannungskopfschmerz
  • Migräne
  • akuter Hexenschuß
  • Rückenschmerzen
  • Hüftschmerzen
  • Reizdarmsyndrom
  • Infektanfälligkeit
  • chronische Atemwegserkrankungen

 

 

Wie oft sollte man schröpfen?


B
ei chronischen Beschwerden sollten 4 - 6 Behandlungen in Folge

stattfinden, bei akuten Beschwerden reicht oft schon eine einzelne Behandlung aus.